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Die Erdbeere – von Natur aus eine Delikatesse

ErdbeerenSie ist klein. Sie ist rot. Und sie bringt die Augen von vielen Menschen zum Leuchten. Gemeint ist die Erdbeere. Nicht nur Feinschmecker mögen diese Frucht, die zwischen Juni und Juli eines jeden Jahres die Gemüter erfreut. Doch auch nach dieser Zeit müssen wir nicht auf sie verzichten. Als Tiefkühl-Obst oder als begehrtester Brotaufstrich aller Zeiten, als Erdbeermarmelade, können wir sie das ganze Jahr über genießen.

Für alles zu haben

Gerade wenn es um unsere liebste Frühstückszutat geht, sind wir sehr anspruchsvoll und erfinderisch. Doch was dem einen die reine Erdbeermarmelade ist, ist dem anderen das einmalige Experiment aus Erdbeere und Chili. Denn eines ist sicher: Unterschiedliche Rezepte für Erdbeermarmeladen gibt es ausreichend. Um eine neue Sorte zu kreieren, bedarf es einen guten Geschmackssinn und den Mut, etwas Außergewöhnliches auszuprobieren.

Doch auch bei der reinen Erdbeermarmelade gibt es durchaus Unterschiede. Soll es eine Sorte mit Stückchen oder doch lieber ohne sein? Dürfen zusätzliche Geschmäcker, wie beispielsweise Vanille, hinzugefügt werden?

Doch wie macht man die Marmelade am besten?

Klar, wir sprechen hier nicht von den Herstellungsmethoden, wie sie die großen Produzenten bevorzugen. Hier geht es um die hand-gefertigte Erdbeermarmelade, eben „wie früher bei Oma“. Denn dieser Trend nach hochwertigen Produkten, die abseits der großen industriellen Produktionsstraßen hergestellt werden, nimmt nach wie vor zu. Kein Wunder in einer Zeit der Lebensmittelskandale.

Umso erfreulicher ist es, wenn man selber die Muße hat, sich dem Marmeladekochen widmen zu können. Alternativ finden sich einige wenige Anbieter, die sich genau auf derartige Produkte spezialisiert haben. Denn wer kann sich heute noch vorstellen, dass ein Unternehmen mit handgefertigten Marmeladen und Aufstrichen seine vielzähligen Kunden tatsächlich ausreichend beliefern kann und diese noch dazu hoch zufrieden mit ihm sind.

Auch wenn es sich kitschig anhört – es wärmt das Herz, sich vorzustellen, dass das Team sich mit der frischen Ernte an dem großen Tisch setzt, die Erdbeeren verputzt, klein schneidet und in nicht allzu große Töpfe verfrachtet. Diese werden dann, einer nach dem anderen, zu einer fantastischen Erdbeerkreation verkocht und in die Gläser gefüllt. Muss das ein wunderbarer Duft sein, der sich in dieser Großküche verbreiten.

Und wieder einmal heißt es – Nichts ist unmöglich

Sicherlich – es soll natürlich gut schmecken. Dementsprechend sind bei der Herstellung von Erdbeermarmelade schon einige Grenzen gesetzt. Trotzdem ist sehr viel unterschiedliches vertreten: Erdbeer-Schoko, Erdbeer-Vanille (der Klassiker), Erdbeer-Rhabarber, aber auch Kombinationen mit anderen Früchten und bei Bedarf auch Alkohol.

Die Finesse einiger Sorten ist die Kombination der fruchtig-süßen Erdbeere mit Alkohol einerseits und scharfen Gewürzen auf der Anderen. Um dies fein abschmecken zu können, bedarf es nicht nur gut geschulter Geschmacksknospen, sondern auch Kenntnis darüber, welche Gewürze gut mit der Erdbeere bzw. ihrem wunderbaren Geschmack harmonieren. Für den Fachmann natürlich kein Problem.

Selbstgemacht schmeckt es am Besten

Nach diesem Leitspruch finden sich jedes Jahr wieder viele, viele Menschen in den Erdbeerfeldern zum Selberpflücken. Mit ihrem Schatz zu Hause angekommen, ist der gute Vorsatz auch schon verflogen, denn die leckeren roten Früchte, schmecken doch frisch am besten. Gut das es dafür dann eben Anbieter gibt, wie „Die Scheune Delikatesse“ wo eine große Auswahl an delikaten, raffinierten und außergewöhnlichen Erdbeer-Marmeladen Sorten ausgesucht und bestellt werden können – und der große Vorteil, es muss nicht immer auf die Erdbeersaison gewartet werden um eine frische Konfitüre am Frühstückstisch zu genießen.

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