Gartenparty – Grillen ist die Nummer 1

Gartenparty – Grillen ist die Nummer 1

Die Gartenparty ist geplant, doch eine Frage steht noch im Raum: Was gibt es zu Essen und Trinken? Wird ein Fest in der warmen Jahreszeit geplant, dann sind deftige Gerichte nicht angesagt, sondern eher etwas „leichtes“ und dafür ist das Grillen die beliebteste Variante. Das typische Grillgut bilden Würstchen, Bürger, Steaks, doch heute darf nicht vergessen werden, dass es auch Vegetarier und Veganer gibt. Für sie gilt es bspw. Gemüsespieße mit oder ohne Tofu bereitzuhalten, oder vegane Würstchen – all das ist mittlerweile im Supermarkt erhältlich.

Das Essen planen: hier kommt klar Arbeit auf die Gastgeber zu

Bereits am Vortag müssen das Grillgut sowie die Dips und Soßen vorbereitet werden: Fleisch marinieren, Spieße vorbereiten und alles kühlen. So ist am Tag der Party weniger zu tun. Eine weitere Frage, die sich stellt: Wer steht am Grill und sorgt für die Verköstigung der Gäste? Sicherlich grillt ein jeder gern, aber ein jeder möchte auch die Party genießen. Ohne einen klaren Verantwortlichen wird es schnell zu einem Chaos kommen, sodass der Nachschub ausbleibt oder sogar Grillgut verbrennt. Gastgeber die es sich „einfach“ machen möchten und der Verantwortung entgehen wollen, die setzen auf ein Grill-Catering. Bereits Winston Churchill sagte: „Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Das Essen – Grillen & Buffett

Natürlich stehen Essen und Trinken im Vordergrund, doch niemand muss sich unter Druck setzen, um ein perfektes Essen für die Gäste zu zaubern. In Deutschland setzt sich das Grill-Catering immer mehr durch, bei dem aus einer Vielzahl an Leckereien am Grill- und BBQ-Smoker ausgewählt werden kann. Der Kreativität der Meister am Grill sind keine Grenzen gesetzt. Seit es für die Fleischliebhaber, für die Fans von Fisch und Meeresfrüchten bis hin zu den Vegetariern und Veganern. Es wird einfach alles gegrillt! Der Vorteil des Caterings ist, dass das Essen nicht nur schnell fertig ist, sondern jedem schmeckt – ganz ohne das sich der Gastgeber dem Stress aussetzen muss. Zudem muss niemand am Tag zuvor einkaufen und viel Zeit in der Küche mit den Vorbereitungen verbringen, um die diversen Speisen vorzubereiten. Sondern hier ist es lediglich notwendig, zu wissen, welches „Menü“ gewünscht wird. Die Profis vom Catering kommen zum Wunschtermin mit ihrer Ausrüstung und verwöhnen die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Dabei muss es nicht immer nur ein Barbecue- und Grill Catering sein, sondern selbst eine Pasta-Bar ist möglich oder Essen aus dem Wok.

Draußen kochen – der Dutch Oven

Wer gern draußen kocht, der sollte über eine Outdoor-Küche nachdenken, die auf der heimischen Terrasse steht oder über die Anschaffung eines Terrassenofens. Dadurch entsteht die Möglichkeit, diverse abwechslungsreiche Gerichte direkt an der frischen Luft zubereiten. Je nachdem wie oft geplant wird, die Outdoor-Küche zu nutzen, kann die eigene Kochnische gemauert werden oder es wird auf eine mobile Variante zugegriffen. Der Vorteil dieser Outdoor-Küche ist, dass es kein Essensgeruch in der Wohnung gibt und niemand allein in der Küche stehen muss, während andere draußen feiern. Allerdings eignet sich diese Form nur für wenige Gäste und nicht für eine komplette Gartenparty. Die Verwendung des Dutch-Ovens ist eine weitere Möglichkeit, wenn es um das Kochen und Backen in freier Natur geht. Bekannt ist dieser Topf auch als Feuertopf. Gefertigt ist dieser aus massivem Gusseisen und wie der Name bereits verrät, werden die Gerichte in diesem direkt im Feuer zubereitet. Bereits im 16. Jahrhundert wurden diese Feuertöpfe von den Siedlern verwendet und erfreuen sich auch heute noch einer großen Beliebtheit. Vorteilhaft ist, dass das schwere Gusseisen sich nur langsam erhitzt und sich der Feuertopf daher hervorragend für die schonende Zubereitung von Mahlzeiten eignet. Sobald der Topf komplett erhitzt ist, hält sich die Hitze sehr gut und der passende Deckel verhindert das Austreten des Dampfes, sodass das Fleisch besonders zart und saftig bleibt.

Die Getränke – eine Auswahl an Softdrinks, Wasser und alkoholischen Getränken

Es ist grundsätzlich ausreichend, wenn auf einer Gartenparty eine gute Auswahl an Softdrinks und Wasser angeboten wird und sofern gewünscht an alkoholischen Getränken. Besonders dann wenn sehr warm ist, sollten genügend kalte Getränke zur Verfügung stehen. Besonders beliebt sind im Sommer fruchtig-frische Bowlen, prickelnde Getränke wie Limonade oder auch kühle Weinschorle. Ein echtes Highlight kann eine Cocktailbar im Garten sein und auch hier muss niemand sich hinter die Bar stellen, denn neben dem Barbecue- und Grill-Catering gibt es mittlerweile auch einen Bar-Service, bei dem ein Barkeeper gebucht werden kann. Ist das nicht der Fall, dann einfach ein Rezeptbuch und einige Zutaten bereitstellen, um es den Gästen zu ermöglichen, sich selbst am Cocktail mixen zu versuchen. Tipp: Damit die Getränke nicht verwässern, einfach einmal Eiswürfel aus Fruchtsäften einfrieren und für die Optik einige Minzblätter hinzugeben. Das sieht nicht nur super im Glas aus, sondern überzeugt auch vom Geschmack.

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